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Definition bzw. Erklärung: IrDA

[Abkürzung für Infrared Data Association]

Bei der EDV Abkürzung IrDA handelt es sich um eine Vereinigung für Infrarotübertragung von Computer, Computer-Komponenten und Telekommunikations-Anbieter. Die Aufgabe dieser Vereinigung ist die Spezifikation von Standards und Normen von Hardware und Software-Komponenten im Bereich der Infrarottechnik, sowie die Festlegung von Spezifikationen der Infrarot-Schnittstelle zum Datenaustausch.

Die IrDA-Schnittstelle nutzt Infrarot-Sender für das übermitteln der Daten und Infrarot-Empfänger zum Empfang. Typische IrDA Normen sind IrDA 1.0 (SIR, Abkürzung für Serial Infrared) mit einer max. Übertragungsrate von 115 KBit/s (Kilobit pro Sekunde) oder 15 KB/s (Kilobyte pro Sekunde).

IrDA 1.1 (FIR, Abkürzung für Fast IrDA) mit einer maximalen Übertragungsrate von 4 MBit/s oder 0,5 MB/s (Megabyte pro Sekunde) und IrDA 1.3 (VFIR, Abkürzung für Very Fast IrDA) mit einer maximalen Übertragungsrate von 16 MBit/s oder 2 MB/s (Megabyte pro Sekunde). Typische Computer-Komponenten und Peripheriegeräte die über die IrDA-Schnittstelle verfügen sind Systemplatine, Mainboard, Motherboard, Drucker, Notebook, Laptop, Handheld, Docking-Station, PDA und viele gängige Handy-Modelle.

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