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Definition bzw. Erklärung: Schleife
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[englisch: Loop]
Bei einer Schleife handelt es sich um eine Kontrollstruktur, bei der ein Programmteil wiederholt ausgeführt wird.
Schleifen gehören zu den wesentlichen Bestandteilen von Programmen. Eine Schleife besteht aus dem Schleifenkopf, der Schleifenkopf leitet ein und
legt fest wie oft eine Schleife durchlaufen wird, dem sogenannten Schleifenrumpf, dieser Teil enthält die zu wiederholenden Anweisungen
und dem Schleifenfuß, der das Ende der Schleife kennzeichnet. In der Regel unterscheidet man zwei Typen von Schleifen die dann wiederum
unterschieden werden.
Bei der Zählschleife ist genau festgelegt, wie oft sie durchlaufen werden soll. Zum Beispiel 8 Durchläufe oder n Durchläufe, wobei n für eine
Variable steht, deren Wert erst bei der Programmausführung festgelegt wird. Eine der bekanntesten Zählschleifen ist die For-Schleife.
Bei der bedingten Schleife hängt die Anzahl der Wiederholungen von einer Bedingung ab, zum Beispiel soll die Schleife solange wiederholt werden
solange x kleiner als y ist. Eine der bekanntesten bedingten Schleifen ist die While-Schleife.
Schleifen lassen sich in fast allen Programmiersprachen verschachteln, und viele Problemstellungen lassen sich nur mit diesen verschachtelten Schleifen lösen.
Die maximale Verschachtelungstiefe von Schleifen ist Programmiersprachen abhängig, im allgemeinen liegt diese mindestens bei 3. Es gibt zudem noch
Sonderformen von Schleifen wie zum Beispiel die Endlosschleife, Hauptschleife und die Verzögerungsschleife.
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