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Definition bzw. Erklärung: Trilineare Filterung
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[Abkürzung für multum in parvo mapping: wörtlich: viel im kleinem; ähnlich anisotropische, bilineare Texturfilterung]
Bei dem EDV Begriff MIP-Mapping handelt es sich um ein Interpolationsverfahren zur
höheren Darstellungsqualität der Texturen bei vom Benutzer weitentfernten Objekten.
Das MIP-Mapping Verfahren basiert auf eine Reihe abgelegter Texturen in unterschiedlicher
Auflösungen, wodurch je nach Entfernung die entsprechend
abgespeicherte Textur mit einer passenden Auflösung für das jeweilige Objekt
angezeigt wird. Das MIP-Mapping verlangt von Grafikkarten einen sehr hohen
Texturspeicher um sehr viele Texturen ablegen zu können. Das MIP-Mapping
verwendet sehr hochauflösende Texturen für Objekte die sich nah am Betrachter
befinden und niedrigauflösende Texturen für Objekte die weit vom Betrachter entfernt sind.
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