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Definition bzw. Erklärung: ISDN
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[Abkürzung für Integrated Services Digital Network; wörtlich: Digitales Netz mit integrierten Diensten]
Bei der EDV Abkürzung ISDN handelt es sich um ein digitales Telefonsprechnetz, über das sowohl gewöhnliche
Telefonate als auch FAX und Datenfernübertragungen abgewickelt werden können. Erste Pläne für dieses
digitale Telefonsprechnetz stammen aus dem Jahr 1979 als die Deutsche Bundespost beschloss das analoge Fernsprechnetz auf
digitalen Betrieb umzustellen. Erst im Jahr 1980 wurden die Richtlinien für ISDN von der ITU
festgelegt. Im Jahr 1987 wurde das erste Pilotprojekt in Deutschlang gestartet und im Jahr 1989 erfolgte dann
die offizielle Einführung. Die wesentlichen Vorteile von ISDN gegenüber dem analogen Telefonnetz sind die
neuen Dienste, die höhere Übertragungsgeschwindigkeit und die geringere Fehlerquote. ISDN stellt verschiedene Dienste
zur Verfügung. Anklopfen, 7-KHz-Bandbreite, Anrufweiterleitung, Dienstwechsel, Dreierkonferenz, Gebührenübernahmen,
Geschlossene Benutzergruppe, Mehrdienstebetrieb, Nummernanzeige und Sperre.
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