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Definition bzw. Erklärung: IPC
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[die; Abkürzung für InterProcess Communication; wörtlich: Datenaustausch zwischen Prozessen]
Bei der EDV Abkürzung IPC handelt es sich um einen Datenaustausch von Daten oder Nachrichten zwischen zwei Programmen oder
zwei Prozessen innerhalb eines Programms. Komplexe IPC-Systeme erlauben einen dynamischen Datenaustausch, bei dem Daten
bei Änderungen automatisch synchronisiert werden. Beispiele für IPC-Systeme sind DDE unter Windows, Named Pipes,
Semaphor, Queues, Shared Memory bei OS/2 und SPX bei Novell Netware. Neben der Softwaregesteuerten IPC gibt es noch
die Möglichkeit die Daten von Hand also Manuell von der Zwischenablage über kopieren und ausschneiden in ein anderes
Programm oder Dokument zu transferieren.
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