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Definition bzw. Erklärung: IBM-PC, funktionsweise
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Ein IBM-PC besteht aus den Grundbausteinen, Prozessor, BIOS, Arbeitsspeicher,
Speichereinheiten, Bus und den Eingabe sowie Ausgabegeräten.
Die Funktion des Prozessors ist die Zentrale Verarbeitungseinheit im PC und wird deshalb auch
als CPU (Abkürzung für Central Processing Unit) bezeichnet. In diesem werden arithmetische und logische Operationen
ausgeführt. Das Bios steuert alle Ein- und Ausgabevorgänge und bildet somit das Bindeglied zwischen Hardware
und Betriebssystem. Der Arbeitsspeicher ist sozusagen die Arbeitsfläche, hier werden die zu bearbeitenden und die
bereits verarbeiteten Daten zwischengespeichert. Zur permanenten Speicherung dienen die Speichereinheiten auch
Massenspeicher genannt, wie Festplatte, CD-ROM, DVD-ROM oder auch die altbewährte Diskette. Der auf dem
Mother-, Main-Board bzw. Systemplatine integrierte Bus ist für den Datenaustausch zwischen Prozessor, Arbeitsspeicher und
den angeschlossenen Komponenten zuständig. Die Eingabegeräte und Ausgabegeräte dienen als Schnittstelle zum Menschen, da dort Eingaben
zum Beispiel über die Tastatur getätigt werden können und Resultate auf dem Ausgabegerät Monitor begutachtet werden können.
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