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Definition bzw. Erklärung: Flash-Memory
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[das; wörtlich: Blitzlicht-Speicher; auch: Flash RAM]
Als Flash-Memory bezeichnet man in der EDV einen von Intel entwickelten Speicherchip, der
ähnlich wie die EEPROMs beschrieben und gelesen werden kann und im Gegensatz zu RAMs seinen Inhalt auch dann behält,
wenn er nicht mit Betriebsspannung versorgt wird.
Die früher erhältlichen Flash-Memory Speicher mußten immer
vollständig gelöscht werden, bevor neue Daten aufgespielt werden konnten.
Wie der Name schon sagt, benötigt man zum löschen eine Art Blitzlich.
Neuere Speicherbausteine arbeiten wesentlich flexibler und lassen das
löschen von einzelnen Speicherblöcken zu. Bestrebungen gehen dahin, die Speicherblöcke soweit
zu verkleinern das sich der Inhalt des Flash Memory letztlich byteweise löschen läßt.
Der wesentliche Vorteil von Flash Memory Speicherbausteine ist das sie preisgünstiger herzustellen sind, eine
höhere Datendichte aufweisen und eine niedrigere Betriebsspannung benötigen. Daher werden diese vorwiegend
bei Notebooks und Laptops zur Speicherung des BIOS eingesetzt.
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