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Definition bzw. Erklärung: DSL Internetzugang

[Abkürzung für: Digital Subscriber Line / ähnlich: ADSL, T-DSL]

Die Abkürzung DSL steht für Digital Subscriber Line und ist ein Internetzugang mit hoher Bandbreite. Der Anschluss erfolgt über die gewöhnliche Telefonleitung, wobei die Abkürzug DSL für die Technik steht die zur Überbrückung von der Vermittlungsstelle bis zum eigenen Festnetzanschluss genutzt wird. Es gibt verschiedene DSL Anschlüsse die sich in der Übertragungsgeschwindigkeit für Upstream (Daten ins Internet senden) und Downstream (Daten empfangen z.B. Download) unterscheiden.

Um die Unterschiede ein wenig deutlich zu machen hier folgender Vergleich.

T-DSL 1000 der Telekom besitzt einen Downstream von 1024 kbit/s (7,5 Megabyte die Minute) und einen Upstream von 128 kbit/s (0,9375 Megabyte die Minute)
T-DSL 2000 besitzt einen Downstream von 2048 kbit/s (15 Megabyte die Minute) und einen Upstream von 192 kbit/s (1,4 Megabyte die Minute)
T-DSL 3000 besitzt einen Downstream von 3072 kbit/s (22,5 Megabyte die Minute) und einen Upstream von 384 kbit/s (2,8125 Megabyte die Minute)

Die Übertragungsgeschwindigkeit während der Nutzung ist unter anderem von der Auslastung des Internet-Backbones des jeweiligen Internet Service Provider abhängig. Um auf den Datentransfer pro Minute zu kommen muss Kbit/s durch 8 geteilt werden um auf KByte zu kommen, diese multipliziert man mit 60 für eine Minute um die KByte pro Minute zu erhalten und dividiert diese dann durch 1024 um auf Megabyte pro Minute zu kommen.

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