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Definition bzw. Erklärung: Computertomographie
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Bei dem EDV Begriff Computertomographie handelt es sich um ein Röntgenverfahren, bei dem
der Patient in eine Röhre gefahren wird und einzelne Körperteile durch computergesteuerte
Kameras schichtweise durchleuchtet werden. Der Computer übernimmt in diesem Fall die Steuerung
sowie die Auswertung der gewonnenen Daten und erzeugt ein Computertomogramm bzw. Röntgenbild.
Bei der Computertomographie wird herkömmliche Röntgenstrahlung verwendet, die im Gegensatz zu
normalen Röntgenuntersuchungen wesentlich geringer ausfällt und eine bessere Darstellungsqualität erlaubt.
Die sogenannte Kernspin-Computertomographie erzeugt ein Magnetfeld, das etwa 30000 mal stärker als das natürliche
Erdmagnetfeld ist. Durch die Kernspin-Computertomographie lassen sich die magnetischen Eigenschaften von Wasserstoffatomen ermitteln. Anhand der Anzahl
kann man dann feststellen um was für ein Gewebetyp es sich handelt. Tumore können somit leicht und sehr präzise lokalisiert werden.
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