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Definition bzw. Erklärung: Case-Modding
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[auch: PC-Modding; Abgeleitet von Gehäuse bzw. PC Modifizierung]
Bei dem EDV Begriff Case-Modding handelt es sich um eine Bezeichnung für
das Modifizieren bzw. Tunen und Optimieren eines Computer-Gehäuse anhand von funktionell unrelevanten
Hardware-Komponenten. Das Case-Modding verfolgt den eigentlichen Zweck
das innere und äußere Erscheinungsbild des PCs bzw. Gehäuses ansprechender, schöner
und individueller zu gestalten. Zu diesen Modding-Teilen gehören Leuchtdioden,
Glasfenster, transparente bzw. durchsichtiger Desktop, Mini, Midi oder
Big Tower-Gehäuse, Kühler, Lüfter, Kabel, Tastaturen, optische Mäuse, sowie
wesentliche Bauteile zur Dämpfung von Geräuschentwicklungen wie Vibrationsabnehmer,
Dämmmatten oder Kühlungskomponenten wie Wasserkühlung und Kühlersteuerung.
Das Case bzw. PC-Modding hat sich im letzten Jahr (Stand: 2004) zu einem
Trend entwickelt und umfasst neben der Modifizierung und Verschönerung von PC und Computer auch
die Konsolen-Welt wie XBox, PS2 und Game-Cube, die Spiele-Welt und Betriebsysteme wie Windows XP
und andere Betriebssystemerweiterungen. Eine detaillierte Modding Anleitung, sowie Tutorials wie man
sein PC bzw. Computer optisch verschönert findet man auf speziellen Modding-Webseiten. Viele PC-Shops sind auf den
Modding-Trend aufgesprungen und bieten eine Vielzahl verschiedener Komponenten an die man zum
PC-Tuning und Modding verwenden kann.
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